Meine Amateurfunkstation

 

Das sind meine aktuellen Funkgeräte

                                           

                  FT 847                                           TH-F7                                                       FT 857                  

Mein neuestes Gerät ist ein Mobilgerät YAESU FT 8900 mit folgenden Möglichkeiten:

Vierband FM-Transveiver mit 50 Watt auf 10m/2m und 30 Watt auf 6m und 70cm. Stabiles Gußgehäuse, zwei Empfänger, über 800 Speicherkanäle, geeignet als Crossband Repeater.

                             Urkunden und Auszeichnungen

                 Yaesu FT 8900 

Dies ist mein aktueller Shack Nov 2005. Obere Reihe von links UTC-UHR - Daiwa-SWR + Powermeter CN801 - 2m Handfunkgerät - Garmin GPS 12. Untere Reihe von links: Daiwa-CNW-419 Antenna-Tuner - Yaesu FT 847 - Yaesu FT 857 (70cm bis 160m) - FT 8900 (4-Band FM: 2m; 70cm; 6m; 10m ).Nicht zu sehen: FT 290R Steuersender für SHF, IC402 (70cm ), Duoband Handfunkgerät Kenwood TH-F7, 2m und 70cm PA, SWR+Powermeter für  VHF+UHF.

                      
Im August 1980 machte ich die Amateurfunkprüfung. Mein erstes Rufzeichen war DG8NAO. Damals durften die sog. C-Lizenzler nur ab 144 MHZ aufwärts Funkbetrieb mit 75 Watt Ausgangsleistung machen. Im Mai 1985 ging ich, nachdem ich Tempo 30 in CW gut beherrschte zur CW-Prüfung ( Morseprüfung ). Ich erhielt dann das Rufzeichen DH8NAJ. Damit durfte ich dann auf Kurzwelle (aber noch nicht alle Bänder ) mit max. 150 Watt. Vor allem durfte, und konnte ich jetzt CW auf den höheren Bändern,z.B. 23cm machen und habe  somit auf 1296 MHZ sehr viele Funkverbindungen geschafft. Im März 1986 ging ich dann erneut zur Morseprüfung, und erhielt dann das Rufzeichen DL8NCR. 

Mein erster Shack 1980

So sah es dann 1985 nach etlichen Umbauten aus

Das war dann mein Shack ab 1990

Meine erste Antennenanlage 2m u. 70cm Yagi von Wisi

Die Antennen 1985 für 2m, 70cm und 23cm

Ab 1990 war ein erneuter Umbau nötig, nachdem ich die 6m Lizenz erhielt. Die 70cm Vertikalantenne kam runter und dafür die F9FT für 50MHZ drauf. 

Von 1993 bis 2002 wurde der Amateurfunk vernachlässigt. So fing ich dann nach dem Umzug in das heutige QTH wieder mit kleinen Antennen an. Da das Haus denkmalgeschützt ist, können verständlicherweise keine Antennen auf dem Dach montiert werden. Die momentan verwendeten Antennen sind Vertikalantennen  ( ideal ist für diesen Antennentyp der Ground, bestehend aus ca. 120qm Kupferblech) und eine G5RV-Design-Antenne. Das Bild zeigt das QTH nach hinten.

Dies ist der Blick nach Südwesten aus der Vogelperspektive und Richtung Osten auf den Marktplatz

 

Für Nichtfunker: 
QSL-Karte ist eine schriftliche Bestätigung einer Funkverbindung.

Auf der Rückseite der Karte werden dann die Daten der Funkverbindung geschrieben, wie z.B. Datum der Verbindung und wie gut die Gegenstation zu hören war und auf welcher Frequenz die Verbindung getätigt wurde.

 

 

Meine QSL Karte

Hier findet Ihr ein paar besonders schöne QSL-Karten, die ich bekommen habe.